YOU CANNOT CAN
DANA MICHEL
Inhalt
Warum fühlen sich manche Menschen im Wasser zu Hause, während andere ihm nie ganz vertrauen? In ihrem neuen Solo YOU CANNOT CAN macht sich die kanadische Choreografin und Performerin Dana Michel auf die Suche nach einer persönlichen Antwort. Obwohl ihre Familie von einer Insel stammt, die umgeben ist vom Atlantik und dem Karibischen Meer, ist Schwimmen für sie bis heute keine Selbstverständlichkeit. In einem Schwimmbecken, umgeben vom Publikum, entfaltet sie eine eigensinnige Performance über Angst, Erinnerung und Freiheit.
Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte richtet Michel den Blick auf die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen, die den Zugang zu Wasser prägen. Wer lernt überhaupt schwimmen? Wer fühlt sich sicher? Und was verrät unser Verhältnis zum Wasser über Vertrauen und Herkunft? Spielerisch, verletzlich und mit trockenem Humor tastet sie sich an die Möglichkeit heran, Ängste loszulassen. YOU CANNOT CAN ist ein performatives Abenteuer, das den Körper als Speicher von Erfahrungen begreift und Wasser zu einem Ort macht, an dem persönliche Geschichte und globale maritime Geschichtsschreibungen aufeinandertreffen.
Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen
Für diese Produktion liegen uns keine Hinweise zum Inhalt und zu sensorischen Reizen vor.
Credits
Von und mit: Dana Michel
Künstlerische Mitwirkung: Alex Samaras, Angélique Willkie, Heidi Louis, Karl Notargiovanni, Roscoe Michel, Sierra Holder, Simon Couturier, Tracy Maurice, Yoan Sorin
Szenografische Beratung, Technische Leitung: Romain Guillet
Sound-Beratung: David Drury
Produktion: SCORP CORPS – Dana Michel, Viva Delorme
Diffusion, Vertrieb: neon lobster – Giulia Messia & Katharina
Die Vorstellung YOU CANNOT CAN, eine Koproduktion des Künstler*innenhaus Mousonturm, ist gefördert im Rahmen des Bündnis Internationaler Produktionshäuser durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in Kooperation mit dem Hallenbad Höchst.

Die Entstehung dieses Werks wird durch die finanzielle Unterstützung des Canada Council for the Arts, des Conseil des arts et des lettres du Québec, des Ministère des relations internationales et de la francophonie sowie des Conseil des arts de Montréal ermöglicht.

Fotos: Clara Lacasse


